Dresden-Banjul-Organisation (NGO A119 in Gambia)
 

 

 

 

Gambia ist der kleinste Staat in Westafrika, an den Ufern des gleichnamigen Flusses. Mit Ausnahme eines kurzen Küstenabschnittes an der Mündung des Flusses in den Atlantischen Ozean, wird Gambia vollständig vom 20-fach größeren Staat Senegal umschlossen. Gambia hatte im Jahr 2016 rund 2,0 Millionen Einwohner, davon rund 32 Tausend in der Hauptstadt Banjul, achtgrößte Stadt Gambias. (Quelle: Wikipedia). Offizielle Amtssprache ist Englisch, wobei mehrere lokale Sprachen in Gebrauch sind. Der Islam ist mit rund 90% am stärksten vertreten.

Es herrscht ein tropisches Klima mit einer ausgeprägten, feuchtheißen Regenzeit von Juli bis Oktober und einer darauf folgenden Trockenzeit in den den restlichen Monaten.

 

 

 

 

 

Gambia (Karte oben), ein Staat als Ergebnis der Kolonialzeit, entlang des Flusses Gambia, so breit, wie die ehemaligen Kolonialherren ihren Machtbereich mit Waffen bzw. mithilfe von Kanonenbooten sichern konnten.

 

Die Karte rechts zeigt Standorte einiger unserer Projekte.

 

 

 

In folgendem Film (ca. 4 Minuten) wird die gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation anschaulich beschrieben:

 


Wer mehr zu Westafrika und Gambia erfahren möchte möchte, kann sich auch hier informieren.

 

 

 

 

 

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