Dresden-Banjul-Organisation (NGO A119 in Gambia)
 

 

 

 

 

 

 

 

update 25.01.2020

  neuer Müllplatz in Old-Yundum nimmt Form an

 

Zum ersten Mal haben wir in Nachricht 11.2019 dazu berichtet. Seither wurde die Betonplatte fast fertiggestellt, auch wenn die Beschaffung von Zement problematisch war. Bald werden anstelle der Geier unsere Container auf Befüllung warten.

 

update 07.01.2020

  Umweltprojekt

        - "Gut´ Ding´ braucht Weil´ " / Traktor endlich angekommen -

 

Gute Dinge brauchen manchmal wirklich etwas länger: Der mit update vom 07.11.2019beschriebene Traktor ist wohlbehalten angekommen.

 

DANKE NAK-karitativ für die Finanzierung. Damit werden wir unseren Kompost in die Erde einbringen .... und ein Wachstums-wunder erzeugen!

 

update 03.01.2020

  Umweltprojekt

        Einigung mit Brikama Area Council (Bürgermeisteramt) für das Jahr 2020 -

 

Unsere Hilfe zur Selbsthilfe findet ihren Niederschlag in gewachsenem Bewusstsein und Verantwortung der Kommune. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit im Jahr 2020 hat mit der leistbaren Kostenbeteilung eine sinnvolle Finanzierungsgrundlage.


Gleichwohl ist die Sicherung und der Ausbau unseres Engagement auch weiterhin nur mit Unterstützung durch unsere Gönner und Spender möglich ... dafür vielen DANK !

 

 

update 12.12.2019

 Umweltprojekt

     - Laster angekommen -

 

Unser neu beschaffte Transporter für das Umweltprojekt ist angekommen. Wie mit Update vom 07.11.2019 berichtet, erhöht er die Transportkapazität und soll einen neuen Entsorgungsplatz in Old-Yundum (Bericht vom 11.11.2019) beliefern.

 

Jetzt hoffen wir, dass das Knowhow unserer Kfz-Werkstatt ausreicht, den gebrauchten Laster wieder flott zu machen.

 

 update 07.11.2019

  Umweltprojekt

      neuer Produktionzweig wird eröffnet

 

Agrarproduktion nimmt mit Traktor und Pflug Fahrt auf:
Afrika-Heinz setzt seine Idee in die Tat um: Selbst produzierter Kompost wird für die Produktion von landwirtschaftlichen Erzeugnissen eingesetzt und vorhandenes Gelände professionell beaarbeitet. Für beide Neubeschaffungen ist im Container Platz reserviert und werden kommende Woche auf die Reise geschickt.
 
 

LKW für Mülltransport:

Der neu beschaffte Transporter wird ebenfalls nächste Woche für die Reise nach Banjul verladen und soll die Transportkapazität erhöhen. Damit wird auch ein neuer Entsorgungsplatz in Old-Yundum beliefert.

  

 

 update 19.09.2019

  Umweltprojekt

       - Sammstelle Welingara bekommt tragfähigen Boden -

 

Unsere Müllsammelstelle im Markt von Welingara braucht nach starkem Regen und aufgrund der Belastung durch unsere schweren Container sowie Müll-Transporter eine besonders tragfähige Bodenplatte. Wir haben deshalb Basalt-Splitt ausgewählt. Zum Wochenend wird alles fertig sein .... und die Teilnehmer der Herbst-Rallye werden es begutachten können!

 

 

 

 update 04.09.2019

  Umweltprojekt

       - "Westafrikanische Pistenwiesel" aus Dresden zeigen besondere Verbundenheit -

 

 
 

DANKE liebe Freunde!

Eure großzügige Spende zur Reparatur eines unserer Müll-Laster ist sehr willkommen. Damit sind wir ein wieder einen Schritt weiter in dem nicht ganz einfachen Projekt.

 

Wir freuen uns, euch zu unseren "beständigen" Freunden zählen zu dürfen.

 

 

update 23.08.2019

  LKW für Umweltprojekt

       Wie bekomme ich ein Müllauto, einen Schredder und einen Transporter in eine Kiste?

      Ganz einfach: Aus Drei mach´ Eins!

      Afrika-Heinz zeigt Performance als Packmeister

 

Man nehme den übeholten, gebrauchten Schredder (wir haben darüber berichtet)...

 

 

.... und lade ihn auf den für den Mülltransport (u.a. Zulieferung für TAMBANA) beschafften Container-LKW ...

 

... schiebe einen für die DBO erforderlichen Kleintransporter dahinter, so dass der eigentliche Platz für den Container vollständig ausgefüllt ist und ...

... decke die gesamte Fracht mit einer schweren Plane ab, verzurre das Ganze zur Freude allenthalb aktiver Langfinger, fertig ist der gesamte Transport für die Verladung zum Schiffstransport:

 

Aus Drei mach´ Eins !

DANKE

an alle Spender, die uns diese Beschaffungen ermöglichten. in ca. 6 Wochen stehen sie in Banjul zum Einsatz bereit.

 

 

 

 update 12.08.2019

  TAMBANA Kompost-Anlage

        - gebrauchter Schredder als Ersatz beschafft

 

  

... für einen "Appel und ein Ei" hat Afrika-Heinz einen gebrauchten Diesel-Schredder besorgt, der derzeit überholt wird. DANKE liebe Spender für die dafür eingesetzten Mittel.

 

 

Diesem Mahlwerk widersteht nichts .... nicht einmal Tropenholz!

 

 

 

 

 

Sobald die Überholung abgeschlossen ist, wird der neue Schredder nach Gambia verschifft.

 

 

 update 11.08.2019

  TAMBANA Kompost-Anlage

        - Solarenergie spart Diesel-Treibstoff im Wert von 1500 Dallasis oder 26,- € / Tag

        - Siebanlage erhält trockenen Standort

        - Gemüse-Produktion auf Regenzeit umgestellt

      - Schredder macht Mucken

 

Eine aus Spendengeldern finanzierte Solaranlage unterstützt unseren Generator, der die Pumpe unseres Brunnen antreibt. Dadurch sparen wir ungefähr die Hälfte des täglichen Verbrauchs an Diesel ein.

 

Der fertige Kompost wird durch unsere Siebanlage "gebrauchs- bzw. verkaufsfertig" aufbereitet. Während der Regenzeit versinkt die schwere Anlage allerdings im Schlamm.

 

 

Deshalb haben wir für "trockene Füsse" gesorgt und in eine tragfähige Bodenplatte investiert.

 

 

 

 

 

Unser Versuchsgarten wächst kontinuierlich und zeigt eindrucksvoll die Vorteile unseres Kompostes.

 

 

 

 

 

Die Bewirtschaftung passt sich mit der Aufzucht von Kasawawurzeln (Manjok) der Regenzeit an, während in der Trockenzeit vorwiegend Gemüse, besonders Zwiebeln ein "Guinness-reifes" Wachstum hinlegen.

 

Der einzige Schredder ist mittlerweile am Rande seiner Leistungsfähigkeit angekommen und verweigert regelmäßig seinen Dienst. Afrika-Heinz hat aber schon Ersatz besorgt, der auf seine "Verschiffung" wartet. Hoffentlich hält unserer alter Schredder noch so lange durch.

 

 

 

 update 05.05.2019

  Umweltschutz 

      Schüler der DBO-Schulen befassen sich mit dem DBO-Umweltschutzprojekt

      - ein Filmprojekt von Filmemacherin NIKKI SCHUSTER

 

... mit Eifer dabei, Gesichter für den Trickfilm zu kreieren ...Filmemacherin NIKKI SCHUSTER bei Live-Aufnahmen; kreativ, engagiert und pädagogisch versiert... ein Herausforderung für Schüler und Mentorin; gelebte Inklusion bei der Filmproduktion

DANK und ANERKENNUNG für die Darsteller

Kobisala-SchoolInterior-AcademyCeesay-School


 

 .... und hier ist der Film, in DBO-adaptierter Form mit deutschen Untertiteln:

Original und ein zweiter Film zu diesem Thema von Filmemacherin Nikki Schuster unter www.vimeo.com/fiesfilm; kreiert von Nikki Schuster (Assistent Juri Pilenko) www.fiesfilm.com, unter Mitwirkung von Kindern der Ceesay-School, Kobisala-School und Interior Academy im April 2019. 

 

 

 

 

update 02.02.2019

 ABUKO Naturschutzgebiet

      - NAK e.V. unterstützt maßgeblich DBO-Gerätepark -

 

 

Wie in Nachricht 01.2019 berichtet, hat die DBO in Abuko geholfen, einen Teil des dortigen Naturschutzgebietes von Müll zu befreien. Unsere Aktion war von beachtlichem Medienecho begleitet.

Eine hundert Meter lange Steinmauer war auf der dem angrenzenden Dorf gegenüberliegenden, zum Naturschutzpark gehörenden Seite, bis zum Rand mit bestialisch stinkendem Müll aufgefüllt. Zum Einsatz kamen 2 LKW und 3 Container, jeweils mit 30 m3 Fassungsvermögen. Nach etwa 10 Transport-Fahrten unserer LKW war das jahrelang ungelöste Problem zufriedenstellen beseitigt. 
 
Ohne den ebenfalls durch NAK. e.V. finanzierten Atlas-Radlader (gebraucht), wäre das nicht zu schaffen gewesen. DANKE Martin!

 
Künftig erhält das Dorf Müll-Container der DBO zur Verfügung gestellt, die regelmäßig abgeholt werden. Damit sind die Bewohner nicht mehr gezwungen, ihren Müll über die Mauer zu Lasten des Naturschutzparks zu entsorgen.
 
 

 

update 28.01.2019

 ABUKO Naturschutzgebiet

      - DBO in Sachen Mülltrennung, Recycling und Entsorgung gefragt -

 

Die DBO hat in Abuko geholfen, einen Teil des dortigen Naturschutzgebietes von Müll zu befreien. Dabei waren Radlager, Bagger und mehrere LKW im Einsatz. Der rund 100 Hektar große Park war an einem Ende zu einer wilden Müllkippe des angrenzenden Dorfes verkommen. 

Die gambische Regierung plant in dem Park, der schon heute eine Touristenattraktion ist, bald mehr Tiere zu halten und den Park zu ertüchtigen. Das angrenzende Dorf praktiziert künftig Mülltrennung und wird in das Entsorgungssystem der DBO aufgenommen brw. regelmäßig mit Müllcontainer versorgt.

Der Staatssekretär des Umweltministeriums gab dazu eine Presseerklärung ab. Radio, Fernsehen und Zeitungen berichteten mehrfach über den gelungenen Einsatz der DBO im Abbuko Naturschutzgebiet. 

 

 update 01.2019

        - Siebanlage auf die Reise geschickt -

 

Die dringend für die Verarbeitung des in mehr als 14 Mieten aufgehäuften Komposts benötigte (gebrauchte) Siebanlage wurde aus Mitteln des NAK-karitativ (DANKE Martin) beschafft.  Bei der Auswahl des Geräts hat uns IMA Sanierungszentren, Germersheim beraten (DANKE Erich). 
 
Auf Tieflader verladen wird die Siebanlage zum Hafen transportiert und on board nach Gambia verschifft. Dort wird sie hoffentlich Ende Januar wohlbehalten eintreffen.
 

 

 update 12.2018

        - Besuch von Martin Petzoldt von der NAK -

 

Martin Petzoldt, Koordinator der NAK-karitativ e.V. (Neuapostolische Kirche - karitativ), zuständig für karitative Projekte in Afrika, stattete uns einen (vor-)weihnachtlichen Besuch ab.

 

Insbesondere waren verschiedene Sammelstellen unseres Umweltschutzprojektes sowie die Kompostanlage inclusive Showgarden, aber auch weitere Projekte der DBO von Interesse. Martin Petzoldt konnte sich davon überzeugen, dass die durch die NAK-karitativ e.V. zur Verfügung gestellten Spendengelder sinnvoll eingesetzt werden.
 
DANKE für das in uns gesetzte Vertrauen und die Hilfe, ohne die Vieles nicht realisierbar gewesen wäre.

 

 update 11.2018

        - Produktion auf Hochtouren -

 

Der professionalisierten Kompostproduktion steht nun genügend Verwaltungs- und und Steuerungsfläche zur Verfügung. Die Steuerung des Verrottungsprozesses und die korrekte Zusammensetzung der "Mieten" (freiliegende Haufen an Kompostgut) liegen in der Hand unseres Mitarbeiters Baba Darboe, Aarons rechte Hand bei der Komposterstellung.

Mit dem Brunnen auf dem Gelände der Anlage steht ausreichend Wasser zur unbedingt erforderlichen Befeuchtung des Kompostgutes zur Verfügung. Mittlerweile haben wir schon rd. 100 Tonnen produziert.

 

Ohne die Unterstützung von 

wäre das nicht zu schaffen gewesen: DANKE, liebe Freunde!

 

 

  update 10.2018

        - Müllentsorgung und -verwertung trägt "Früchte" -

Unser Umweltschutzprojekt bzw. die Müllentsorgung und -verwertung trägt ihre Früchte in Form eines preisgünstigen Kompostangebotes.

 

Hoffen wir, dass dieses Angebot guten Absatz findet.... jedenfalls werden wir alles dafür tun, die Menschen vom damit zu erreichenden höheren Bodenertrag zu überzeugen.

 

 

Was bisher (Nachrichten der letzten 6 Monaten) in Sachen Umweltschutz bewegt wurde, findet ihr hier oder über das nebenstehende Menue.

 

  update 09.2018

        - bereits die 6. "Miete" aufgeschüttet -

 

Mittlerweile sind es 6 Mieten. Eine "Miete" ist aufgehäufter, mit Palmblätter abgedeckter Kompost. Arbeiter schütten Mangosaft auf die neue Miete, um den Gährungsprozess zu intensivieren. Außerdem wendet Aaron sie von Zeit zu Zeit, so dass genügend Sauerstoff dem Verrottungsprozess zugeführt wird.

Mit Palmblätter abgedeckt, kann der Regen das Kompostgut nicht weg schwemmen, bekommt jedoch ausreichend Sauerstoffzufuhr.

   

 

  update 08.2018

        - Wasserversorgung gesichert -

 

TAMBANA wächst! Ein Jahr lang hat uns dabei Martin Eller (NAK-karitativ) als Ingenieur begleitet und beraten.  Mit neuen 20 Kubikmeter Container können jetzt größere Mengen an Material transportiert werden. Fast jeden Tag kommt eine neue Ladung nach Tambana und muss mit dem Häcksler zerkleinert werden. Mittlerweile türmen sich schon 16 Haufen, sogenannte Mieten, auf dem Gelände auf. Hitze und Wassermangel bereiten aber bei der Kompostierung Probleme, da das zu kompostierende Material zu stark trocknet.

 

Der Wassermangel hat jetzt ein Ende. Für die Versorgung ist ein neuer, 80 Meter tiefer Brunnen gebohrt worden. Dazu haben wir rund 3.000 € eingesetzt und eine Spezialfirma engagiert.

Nun sollte das Feuchthalten vom Kompost kein Problem mehr sein. Aaron kann sich als Verantwortlicher nun der Verbesserung bzw. Umstellung der Produktion widmen. DANKE an Erich Kaun "IMA Sanierungszentren, Germersheim" (biologische Bodensanierung) für die tatkräftige Unterstützung und Beratung.

 

Auch die Umgrenzung der Anlage wurde neu gestaltet und mit großen Autoreifen befestigt. Selbstverständlich gehört zur Ordnung auch eine Möglichkeit zur Registration der Zu- und Abgänge dieser Anlage .... alles mittlerweie vorhanden und mit Leben erfüllt !

 

Einen ausführlichen Bericht zum Müll-Problem in Gambia an sich bzw. zur Entwicklung einer legalen Müll-Entsorgung findet ihr auf der Seite von "NAK-karitativ e.V."  (DANKE für Alles!) oder könnt ihr auch gleich hier downloaden.

  Müllhalde in Wellingara "im Griff" (Nachricht 06.2018)

In der Regenzeit bislang nicht befahrbar, steht der Müllplatz nunmehr befestigt zur Verfügung. Unmengen Müll, getrennt nach Rest -und kompostierbarem Inhalt, können nun bewegt werden. Unter Beteiligung der Dorfältesten wurde der neue Platz eingeweiht und durch Aaron umfassend Hintergrund, Verfahrensweisen und Ziele erläutert.

 

Dazu werden die Mulden, grün für kompostierbaren und blau für Rest-Müll, täglich zur Verfügung gestellt. Auch unser neuer (gebrauchter) LKW (DANKE: Spende von NAK-karitativ e.V.) kommt dabei zum Einsatz.

 

 

 

 


  Bürofläche auf dem Weg (Nachricht 06.2018)

In Deutschland wurden unsere neuen Bürocontainer besorgt und auf die Reise geschickt. Damit wird dem Projekt dringend notwendige Büro-fläche zur Verfügung stehen.

 

 

 

 Umweltschutz- und Kompostierungsprojekt gewinnt an Fahrt (Nachricht 04.2018)

Gleich neben dem Markt in Welingara stehe unsere grünen (Kompost) und blauen (Restmüll) Mulden. Natürlich muss der Gebrauch zunächst noch erklärt und überwacht werden. Die Mulden werden jeden Tag geleert und neu zur Verfügung gestellt.


Gleich gegenüber dem Standort unserer Mulden lässt die Gemeinde für die geplante öffentliche Toilette eine Fäkaliengrupe unter der Bauaufsicht durch die DBO betonieren.

 

Einen ausführlichen Bericht zum Müll-Problem in Gambia an sich bzw. zur Entwicklung einer legalen Müll-Entsorgung findet ihr auch auf der Seite des "NAK-karitativ e.V." .

 

 Kompostierungsanlage in TAMBANA in Betrieb (Nachricht 04.2018)

Unsere grünen Mulden finden den Weg nach TAMBANA. Wir beschäftigen einen Wächter, um "wildes Abladen" zu verhindern. Der Kompostplatz wurde von einseitig offenen Betonschütten auf rundrum freiliegende, mit Palmblättern abgedeckte Komposthaufen umgestellt. Das gewährleistet bessere Durchlüftung und verhindert Pils- und Schimmelbildung. 

 

Für den Kompostierungsvorgang sind die Wasserlieferung durch den Truck vom TEAM "Truck for Africa", der mittlerweile um einem 5.000 Litter Tank ergänzt wurde, unentbehrlich. DANKE für das tolle Fahrzeug.

 

 

 

18. Januar 2018

Heute haben wir den Frauen der Womensgarden-Kooperative in Sukuta den ersten selbst hergestellten Kompost gebracht. Damit zeigen wir, dass es sich lohnt, Bioabfälle auf den Märkten zu sammeln und in die von der DBO bereitgestellten Container zu werfen. Der Kreislauf ist damit geschlossen. Denn das Gemüse der Frauen wird genau auf diesen Märkten verkauft und früher landeten die Reste auf wilden Müllkippen. Die Frauen wiederum schulen die Kunden, wo sie ihre Abfälle reinwerfen sollen, denn das kommt letztendlich ihnen wieder zugute.  

 

 

Feierliche Uebergabe des ersten Kompost. v.l. Lamin Jatta, Mitarbeiter des Bürgermeisteramtes Sukuta, Mam Sait Jallow, CEO des Brikama Area Council, Mustapha Kane, Mitarbeiter der DBO, Aaron Leng, 2. Vorsitzender der DBO, Ndey Cham, Sekretärin DBO, die drei Vorsitzenden des Womensgardens und Momodou Njei, Koordinator bei der DBO

 

 

 

Gruppenbild mit den Frauen der Womensgarden-Kooperative. 

 

 

 

Das "braune Gold", dass die ausgelaugten Böden fruchtbarer macht

 

 


Die erste Lieferung. Es sieht so einfach aus, dabei steckt jahrelange Organisationsarbeit dahinter.
Die Beschaffung der Müllcontainer, zum grossen Teil aus China, der Kauf der Fahrzeuge und Verschiffung nach Gambia, das Aufräumern der Märkte, die Ueberzeugungsarbeit und Schulung der Bevölkerung, die Organisation einer eigenen Deponie bis hin zur eigentlichen Kompostherstellung.

 

 

 

 

 

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